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ANASTASIYA SAVITSKAYA vereh. HLADIK

Sie hat uns belogen, betrogen u. bestohlen! Doch erben will sie weiterhin!

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Nachstehendes Schreiben wurde am 19.12.2007 von mir an etwa 300 Personen im AKH mit dem Ersuchen um Hilfe in dieser Angelegenheit versendet:

 

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DAS WAHRE LEBEN DER ANASTASIYA SAVITSKAYA

 

 

Anfang der 80er Jahre war ich an der US Botschaft in Moskau beschäftigt.

Damals lernte ich meine Gattin Ljudmila kennen und heiratete sie im Dez. 1982.

 

In etwa dieser Zeit heirateten auch die leiblichen Eltern unserer späteren Adoptivtochter Anastasiya Savitskaya! In Minsk/USSR, heute der selbständige Staat Belarus.

 

Der leibliche Vater von Anastasiya Savitskaya, Michail Savitsky ist der Cousin meiner Gattin!

 

Als Anastasiya Savitskaya am 15.02.1983 geboren wurde, kam sie um 2,5 Monate zu früh auf die Welt!

Ihre ersten Überlebensmöglichkeiten wurden von der Geburtsklinik in Minsk negativ eingestuft!

 

Ihr Überleben verdankt sie meiner Gattin und mir da es uns gelungen war, die nötigen Mengen eines Präparats zu besorgen welches ihr Leben rettete. (US-Medikament, Schmiergeld, Bestechung usw....)

Außerdem wird dies von Anastasiya Savitskaya niemals bestritten werden da die Umstände allgemein bekannt sind!

Trotzdem blieb sie körperlich unterentwickelt, schwach und unterernährt.

 

Es kam der 26.04.1986; Tschernobyl!

 

Wie bekannt, wurde der größte Strahlenniederschlag Richtung Minsk getragen!!

Eine zusätzliche und weitere Belastung für ihren geschwächten Körper folgte!

 

Nochmals gelang es uns sie mittels westlicher Präparate am Leben zu erhalten!  Ihr physisches Überleben verdankt sie ausschließlich diesen sowie meiner Gattin und mir durch gewisse Spenden an Ärzte und Spitäler!

 

Die Zeit verging und damit auch der Kommunismus! Die USSR löste sich auf, Weißrussland wurde als „Belarus“ selbständig.

 

In etwa dieser Zeit reifte in den leiblichen Eltern von Anastasiya Savitskaya und uns als Langzeitplan der Entschluss sie zu adoptieren, um ihr eine bestmögliche Ausbildung und Existenzmöglichkeit zu bieten. Da meine Gattin und ich keine eigenen Kinder haben fiel uns dies nicht schwer, auch im Hinblick darauf keine Erben zu haben.

 

Seit ihrem 12 Lebensjahr verbrachte sie die Sommermonate immer bei uns. Wir bereiteten sie also ab diesem Zeitpunkt für ein späteres Leben in Österreich vor. Deshalb haben wir ab diesem Zeitpunkt den weiteren Lebensweg in Absprache mit ihren Eltern gefördert!

 

Sprich : Geldzuwendungen an ihre Familie, Sachspenden, Urlaube, Finanzierung von Deutschkursen.....

Im Rahmen der Studienmöglichkeiten in Minsk, wurde alles getan was möglich war; Matura eingeschlossen!

 

Die Gesetzeslage in Belarus erlaubt eine Adoption ins Ausland erst ab dem 18. Lebensjahr! Dann gelang es uns trotz diverser Probleme zwischenstaatlicher Natur einen Adoptionsvertrag gerichtlich durchzusetzen!

Alle Beteiligten waren froh als wir Anastasiya Savitskaya am 16.07.2002 endgültig als unsere Adoptivtochter am Wiener Südbahnhof umarmen konnten!

 

Sofort boten wir ihr alle Möglichkeiten, ihrem Wunsch, sowie dem ihrer leiblichen Eltern  entsprechend, zu studieren. Nach Nostrifizierung ihrer Matura an der Med. Uni Wien und 2. Semester Medizin studierte sie in Wr. Neustadt 3 Jahre an der Akademie für Medizinisch Technische Analytiker  und schloss im Sept. 2006 mit “Auszeichnung“ ab! Dieser Beruf wurde zwischenzeitlich in MBA, also medizinisch biologische Analytiker umbenannt!

 

Wann immer es möglich war, gingen wir mit Anastasiya auf Reisen. Wir zeigten ihr halb Europa und speziell jeden Winkel von Österreich.

 

Kurz nachdem Anastasiya zu uns kam, erkrankte ich an TBC. Sie hatte uns nicht gesagt dass ihr Vater TBC hat und unzureichend behandelt wird! Da meine Lunge sowieso nicht in bestem Zustand war (Raucher) und durch die TBC weiter geschädigt wurde, kam gleich auch noch eine C.O.P.D. hinzu.

In der Folge ging es mir so schlecht, dass ich in Frühpension gehen musste.

 

Seit 01.10.2006 arbeitet sie im AKH im Forschungslabor der Abt. von Ao. Univ. Prof. Dr. Clemens Scheinecker an der Universitätsklinik für Innere Medizin III. Vorher hat sie dort bereits einige Zeit volontiert.

 

Wir, meine Gattin und ich, sowie alle unsere Verwandten und Bekannten, sowie ihre Freundinnen kannten sie nur als liebenswert, freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit!

 

Deshalb können wir alle uns nicht vorstellen und nicht verstehen was folgend passiert ist!!!

Vor allem da wir immer dachten dass alles in Ordnung wäre und Nastja auch auf Befragen keinerlei Probleme bekannte!

 

Heute fragen wir uns alle ob sie nicht vom Beginn an eine Show abgehalten hat und uns hinters Licht geführt hat! (Wirtschaftsflüchtling)

 

 

Im Dezember 2006 lernte sie einen, wie sie uns sagte, gelernten Koch mit techn. Geschick kennen welcher ein einfacher Mensch wäre. Dass dieser 12 Jahre älter ist als sie, erfuhren wir erst viel später.

 

Dass sie eine pathologische Vorliebe für wesentlich ältere Männer hat wurde uns erstmals bekannt als ich sie im Sommer 2006 von einem 70jährigen (!) Angehörigen der Minderheit der Rom auf ihren Wunsch „befreien“ musste! Er war ihr dann doch zu lästig geworden.

Leider ging dies nicht ohne Probleme ab und seither beim Polizeiposten Ebreichsdorf  aktenkundig!

 

Mitte März 2007 ist sie dann, ohne Anlass Hals über Kopf um 4h früh ohne etwas zu sagen, unter Mitnahme div. Sachen, ausgezogen!

Sie hat uns nicht einmal ihre neue Adresse  mitgeteilt.

 

Sämtliche Versuche mit ihr ein Gespräch zu führen schlugen fehl. Zwar hat sie viele Termine per mail oder SMS zugesagt, ist jedoch zu keinem einzigen erschienen! Sie log immer und spielte nur mit uns!

Erst jetzt wissen wir mehr über sie und wie viel sie immer gelogen hat.

Sie hat uns bis heute keinen Grund gesagt weshalb sie nichts mehr mit uns zu tun haben will!

 

Zurück zum Koch mit techn. Geschick bei dem sie seither wohnt. Nach einiger Zeit erfuhr ich die Adresse und nahm diese in Augenschein. Es handelt sich um einen Altbau im 5. Bezirk.

 

Dieser Mann ist sogar so extrem öffentlichkeitsscheu, dass sein Name weder am Glockentasterregister an seiner Adresse aufscheint, noch an der Wohnungstür oder am Postkasten!

 

Hätte ich dermaßen viele Gläubiger zu fürchten wie dies Gerüchte besagen, würde ich das vermutlich auch so machen!

Im Übrigen: Der Herr logiert an der Adresse:       1050 Wien    Anzengrubergasse 11    Top 23

 

Top drückt in diesem Fall keinerlei Exklusivität aus, sondern hat sich in der Rotlichtwelt als Pseudostandard etabliert! Die Bewohner derartiger Häuser sind in der Regel bei der Exekutive nicht unbekannt! Nach persönlichem Augenschein dieses Hauses im Inneren, versichere ich dem geneigten Leser, dass ich sehr höflich mit der Schilderung bin!

Würde die Wohnungsadresse Loch 23 lauten, wäre sie treffender!

 

Sollten Sie Anastasiya aufsuchen wollen so können Sie das Haus nicht verfehlen. Achten Sie auf Spinnweben, rutschiges Erbrochenes, Tier- u. a. Fäkalien im Stiegenhaus. Im EG befindet sich von der Strasse aus zugänglich das STUDIO 11a!  Ein nett mit roter Lichterkette umrandetes Servicelokal für Herren!

 

 

Bekanntlich schaden Aufregungen bei C.O.P.D. extrem.

So brachte mich dann meine Gattin am 10.04.07, am Dienstag nach Ostern in bereits angegriffenem Gesundheitszustand mit dem Auto in das Kurzentrum Weyer in OÖ. Noch konnte ich nicht ahnen wie schlecht es mir wirklich ging. Obwohl die ersten Tests und Untersuchungen noch kein dramatisches Bild ergaben, verschlechterte sich mein Zustand umgehend! Nach etwa einer Woche Aufenthalt konnte ich keine 20 Schritte ohne zusätzlichem Sauerstoffbedarf machen! Sprich mit mitgeführter Flasche und Maske!

 

Nach meiner Rückkehr suchten meine Gattin und ich am 8.5.nachmittags Anastasiya an ihrem Arbeitsplatz auf. Sie vereinbarte wieder einmal ein Treffen mit mir im AKH am Abend . Sie würde ganz, ganz sicher kommen! Trotz ihrer 100%igen Zusage, kam sie leider nicht!

Ich war darüber so traurig dass ich mich betrank und dann auf die unglückselige Idee kam, mit einer nicht vorhandenen „Bombe“ bei der Kronenzeitung zu drohen, und so ein Gespräch mit ihr erzwingen wollte.

 

Fazit: 

 

Sie will mit uns nichts zu tun haben, hat sich auch nicht gemeldet.

Sie sagt nicht weshalb sie ausgezogen ist.

 

Dies nach all dem was wir für sie getan haben!

 

Mein Gesundheitszustand ist derzeit so, dass ich von einem transportablen Sauerstoffgerät, welches ich ca. alle 5 Stunden aus einem Tank auffülle, nicht sehr mobil bin. Dafür danke ich Anastasiya.

 

Vor wenigen Tagen habe ich nochmals ein mail an Anastasiya gesendet. Natürlich keine Antwort erhalten. Darin ging es um die freiwillige Unterzeichnung einer Erbverzichtserklärung. Ein Rechtsanwalt hat mir in ihrem Namen geschrieben, dass sie keine Erbverzichtserklärung unterschreiben will!

 

Wir stehen auf dem Standpunkt, wenn sie mit uns schon nichts zu tun haben will, so soll Ihr auch kein Erbe zufallen! Wir haben für sie ja schon genug getan und keinerlei Dank bekommen sondern sind nur ausgenutzt worden!

 

Interessant dass sie erben will! Der Standpunkt einer Person welcher das Wort Gewissen und Dankbarkeit fremd ist! Sie lügt, betrügt und hat einen unehrenhaften Charakter. Der „Duden“ nennt das schlicht und einfach: Schlampe. So leid es mir tut so sagen zu müssen.

 

Scheinbar bleibt uns nichts anderes über als unser Haus, und die Eigentumswohnung meiner Gattin in Moskau zu verkaufen und das Geld auszugeben. Wohnen müssen wir dann eben in einer Mietwohnung!

 

 

 

DESHALB ERSUCHE ICH SIE UM IHRE HILFE:

 

Bitte überzeugen sie Anastasiya Savitskaya davon dass ihr Verhalten nicht rechtens ist!

Bitte überzeugen sie Anastasiya Savitskaya davon dass es nur logisch ist die Erbverzichtserklärung zu unterschreiben wenn sie schon nichts mit uns zu tun haben will!

 

Man kann, wenn man nur etwas Anstand hat, nicht so verfahren wie sie das tut!

 

Vielleicht sagen sie ihr was sie von ihr halten, oder schreiben ihr ein mail oder SMS.

 

anstasiya.savitskaya@meduniwien.ac.at        Tel: 0650 292 56 64

 

Ich lobe hiermit € 1.000,-- aus! Für denjenigen der Anastasiya Savitskaya nachweislich davon überzeugt die Erbverzichtserklärung (Anhang), zu unterschreiben. Der Betrag ist dann fällig wenn Anastasiya Savitskaya die rechtsgültige Unterschrift beim Notar geleistet hat!

 

 

Bitte helfen Sie meiner Gattin und mir!

 

Ihr dankbarer Johann Lassan und Gattin

 

 

 

Soweit mein Schreiben vom 19.12.2007 an die Bediensteten der AKH Abteilung INNERE III.

Erfolg hatte ich keinen. Es wurden mir aber Informationen zugetragen, welche mich vorsorglich das Auf der HP gezeigte Inserat im „Kurier“ v. 21.12. 2007 schalten ließen.

 

Anmerkung: Das Studio 11a ist geschlossen!

Die ausgelobten € 1.000,-- werden hiermit widerrufen!

 

 

Bereits am 4.12.2007 richtete ich nachstehendes Schreiben an Anastasiya Savitskaya. Zum besseren Verständnis wurde diese Reihenfolge gewählt.

 

 

 

Hallo Nastja!

 

 

Da nun einige Zeit vergangen ist, möchte ich folgend einige Dinge klarstellen und Dir zur Kenntnis bringen!

 

Wärest  Du, wie vereinbart, versprochen und von Dir ausdrücklich auf mein mehrmaliges Nachfragen bejaht, am 8.5.d.J. um 19h30 gekommen, so wäre vieles ganz anders gelaufen. Du hast es ja nicht einmal der Mühe wert gefunden mich anzurufen um zu sagen dass Du nicht kommst! Du hast auch nicht am Nachmittag gesagt dass Du gar nicht die Absicht hast zu kommen!

 

Wir alle fragen uns was wir Dir getan haben dass Du uns alles so dankst! Du kannst mir glauben, wir haben immer Dein Bestes gewollt! Hast Du vergessen dass wir Dir ermöglicht haben aus Minsk weg zu kommen? Hast Du vergessen dass wir Dir das Studium, Deine Ausbildung und Sonstiges ermöglicht und finanziert haben? Hast Du vergessen dass Du mir Dein Leben verdankst? Hast Du vergessen wie viele Jahre wir Deine Familie unterstützt haben. Das alles soll nicht mehr zählen? Hast Du vergessen dass du alles was du heute bist durch uns bist! Ist das Deine Art Dankbarkeit zu zeigen?

 

Und nun willst Du mit uns nichts zu tun haben?

 

Es möge Dir im Leben nie schlechter gehen als es Dir bei uns gegangen ist!

 

Du lügst vor Gericht und sagst ich wollte Dich ins Auto zerren obwohl Du genau weißt, dass ich Dich nur bei Deinem Rucksackriemen gebremst habe damit Du langsamer gehst!

 

Ich kann Dich aber beruhigen, der Richter hat das sowieso nicht geglaubt!

 

Vor wenigen Tagen war nun die Fortsetzung der am 31.08. vertagten Verhandlung. Dass Du nichts in der Zeitung gelesen hast, liegt daran dass es nicht spektakulär genug ist wenn keine Strafe ausgesprochen wird!

 

Dies liegt an verschiedenen Faktoren.

Zuerst konnte ich einwandfrei nachweisen, dass es beim vereinbarten Treffen (zu dem Du nicht gekommen bist) keineswegs meine Absicht war Dich zu überreden zu uns zurück zu kommen!

 

Der Inhalt meines “Bombenkoffers”  bestand nämlich lediglich aus mehreren Vordrucken der auch in diesem mail  eingefügten Erbverzichtserklärung!

 

Es war tatsächlich nicht meine Absicht Dich zurückzuholen. Das hast nur Du geglaubt! Denk bitte nach:

Ich habe Dir schon in einem mail vom März geschrieben dass Du Dich nun entschieden hast und für alles was kommt verantwortlich bist! Erinnere Dich bitte!  ( ………von Anfang bis Ende)

 

Lediglich Deinem übertriebenen Geltungsbedürfnis hast Du es zu verdanken, zu glauben dass wir Dich zurück haben wollen. Die Reaktion von Christl auf Deinen Anbiederungsversuch vor der Verhandlung hast Du ja gesehen. Wie kannst Du nur glauben dass sie mit Dir sprechen würde nach allem was Du gemacht und uns angetan hast?  Bleib bei Deinem “Racing-Operator” der zu Dir passt und werde glücklich.

 

 

Du hast zu Larissa Minsker gesagt dass Du auf das Erbe verzichten wirst. Es wird Dir ja wohl klar sein dass wir nach dem wie Du mit uns umgehst, Dir weder unser Haus, noch die Wohnung in Moskau oder sonstiges vererben können!

 

 

Du glaubst doch nicht dass wir wirklich wert auf Dich legen nach allem was Du getan hast. Ich wollte mich immer mit Dir treffen um von Dir diese Erklärung unterschrieben zu bekommen. So wie Du es Larissa Minsker versprochen hast. Allerdings würde es mich keineswegs wundern, wenn Du heute Dich nicht mehr daran erinnern kannst oder einfach Deine Meinung geändert hättest!

 

Zurück zur Verhandlung.

 

Damit war natürlich auch Deine Aussage dass ich lediglich aus finanziellen Gründen Deine Rückkehr wünsche, ins Gegenteil gedreht.

Wie überhaupt der Richter Dein Verhalten nicht verstehen konnte! Nicht guten Eindruck machte auch Dein Lebensgefährte. Nachdem er den Raum verlassen hatte, gab der Richter seiner Verwunderung darüber Ausdruck, dass er nicht einmal vor Gericht seine Kappe abnahm. Auch wunderte er sich offen über den hochtrabend angegebenen Beruf “Racing-Operator”, da in seinen Akten anderes stand!

 

Der Richter zeigte also für mich Verständnis und konnte meiner Verantwortung- dass ich aus Enttäuschung dass Du nicht gekommen bist, mich betrunken habe und dann mit der “Bombe” Deine Unterschrift erlangen wollte- teilweise folgen.

 

Schließlich lag noch ein von mir privat in Auftrag gegebenes psychiatrisches Gutachten vor, welches mir einen seelischen Ausnahmezustand usw.. bescheinigte und mich als nicht haftbar bezeichnete! Auch hat Dein Chef Dr. Scheinecker günstig für mich ausgesagt. Seine Aussage lässt, aus verschiedenen Gründen, den Schluss zu, dass Du keineswegs - wie Du vielleicht glaubst - sein Liebling bist!

 

Natürlich trugen auch Deine mail in denen Du Treffen zugesagt aber nicht eingehalten hast zur Meinung des Richters über Dich, sowie Deine gesamte Vor -u. Lebensgeschichte zu meiner Entlastung bei.

 

Am 31.08. wurde die Verhandlung vertagt da der vom Gericht bestellte Psychiater nicht anwesend war und somit zu meinem Privatgutachten nicht Stellung nehmen konnte!

 

Mein Gesundheitszustand war ja bereits seit langem nicht gut und am 02.09 erlitt ich zu Hause einen Lungeninfarkt und war dann längere Zeit in Grimmenstein. Seither habe ich ein tragbares Beatmungsgerät welches ca. alle fünf Stunden aus einem Tank, welchen ich daheim habe, aufgeladen werden muss. Ich kann also nicht länger als fünf Stunden wegbleiben. Danke Nastja!

 

Daher wurde der Prozess auch erst jetzt fortgesetzt!

 

 

Du hast lange genug Zeit gehabt Dich einmal bei Lucy (mit der Du ja keine Probleme hast wie Du ausgesagt hast) zu melden. Hast Du niemals getan, was Dein Desinteresse und eine Lüge Deinerseits mehr zeigt.

 

Da Du mit uns nichts zu tun haben willst ist es ja nur logisch dass Du freiwillig auf Dein Erbe verzichtest. Beides geht ja nicht, wie Du sicher verstehen wirst.

 

 

Ich glaube dass nun die Zeit gekommen ist dass Du einmal normal bist und objektiv denkst! Lass Deine Spielchen, steh zu dem was Du zu verantworten hast und reagiere ohne Faxen. Solltest Du andere Vorschläge als nachstehende haben, höre ich mir das gerne an. Aber für unser aller Gesundheit gehört rasch gehandelt! Also versteck Dich nicht und antworte mir!

Spring vor allem einmal über Deinen Schatten und bestätige mir den Erhalt dieser mail umgehend!

 

Ansonsten erwarte ich nunmehr, dass Du beiliegende Erbverzichtserklärung unterschreibst und mir per Post zusendest. Dann werde ich in Absprache mit Dir einen Termin beim Notar machen wo Du diese Erklärung rechtsgültig unterschreibst. Da ich nicht weiß wann ich wieder ins Spital muss, möchte ich das so schnell als möglich erledigen, was sicher auch in Deinem Interesse ist.

Sodann bist Du uns los und es besteht lebenslang keinerlei Notwendigkeit mehr Kontakt zu halten. Das ist das was Du ja wolltest.

 

Da die Zeit drängt und Du ja keine lange Überlegungszeit brauchen wirst, erwarte ich Deine Antwort per mail bis Do. 06.12.07. um 11h00. Sollte etwas unklar sein, kannst Du mich gerne auch am Festnetz anrufen. Du hast also locker 48 Stunden Zeit zu denken. Ich erwarte auch dass Du spätestens am Do. den 06.12. den Brief mit der unterschriebenen Erbverzichtserklärung an mich absendest!

 

Solltest Du Dich aber nicht rühren, obwohl ja alles vorher Besprochene auch in Deinem Interesse ist, so weiß ich mir nicht anders zu helfen als verschiedene Personen  (AKH/Uni) um Hilfe zu bitten!

 

Glaub mir, das macht mir keinerlei Spaß. Aber angesichts meines Gesundheitszustands muss ich rasch handeln. Sicherlich werden die dann von mir um Hilfe gebetenen Personen dafür Verständnis aufbringen.

 

Nochmals: Bestätige mir bitte den Erhalt dieser mail!

 

Gruß, Hans

 

 

 

Anmerkung: Gehört habe ich natürlich nichts von ihr.