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ANASTASIYA SAVITSKAYA

Sie hat uns belogen, betrogen u. bestohlen! Doch erben will sie!

HOME      10.02.09 NOTIZ
 
 

 

S.g. Leser!

 

Auf grund von Zuschriften, ist es mir möglich die öffentliche Stimmung in diesem Fall in etwa zu beurteilen.

 

War die Stimmung im AKH vor Veröffentlichung dieser Website fast durchwegs auf Seite der A.S., so kann ich nunmehr einen starken Sinneswandel feststellen.

Naturgemäß viel es A.S. vorher sehr leicht, durch Lügen u. div. Machenschaften über meine Gattin und mich die Meinung zu beeinflussen!

 

Da ich aber hier alles durch objektive Berichterstattung ins richtige Licht rücke, sieht man dies nun differenzierter.

Nebenbei, sollte ich hier falsche Angaben gemacht haben, bzw. machen, so würde diese Seite nicht mehr am Netz sein! Bei all der Klagefreude der A.S.

 

 

Heute möchte ich ihnen mehrere Möglichkeiten vorstellen, wie Sie mir helfen können.

 

Ich selbst habe mich nicht gescheut, Leute in der Umgebung der A.S. um Hilfe zu ersuchen! Dahingehend, dass sie mit uns sprechen möge, wenigstens sagt weshalb sie nicht mit uns sprechen will, usw. Leider ohne Erfolg. So muss ich zu meinem Leidwesen, diese Website weiterführen und Sie, geehrte Leser um Hilfe ersuchen.

 

Natürlich gab es auch Freunde der A.S. welche unhöflicher weise, nicht einmal den Erhalt meines Mails bestätigen wollten. Jedenfalls sollte man das höflichkeitshalber doch zumindest erwarten können.

Ein Beispiel dafür ist Manuela Tomisek, welche mit A.S. studierte u. öfter Gast in unserem Hause war.

Vielleicht möchten Sie ihr schreiben: manuela.tomisek@meduniwien.ac.at

 

Nachstehend sehen Sie ein Foto von Manuela Tomisek zusammen mit A.S. anlässlich der Diplomverleihung:
 

 

 
 
Wie ich bereits erwähnt habe, kann es auch nicht schaden an A.S. ein Mail zu senden in welchem man ihr die Meinung über sie mitteilen kann: anastasiya.savitskaya@meduniwien.ac.at

 

Falls Sie aber zufällig gerade in der Nähe des AKH sind und A.S. besuchen wollen, werde ich Ihnen hier den Weg beschreiben:

 

Vom AKH-Haupteingang aus gehen Sie gerade auf der linken Seite Richtung Bettenhäuser. Immer gerade bis Sie dann zur linken Hand eine Rolltreppe sehen. Mit dieser fahren sie einen Stock hoch. Gehen links durch die Türe und sofort nach rechts.

 

Sehen Sie nach oben bis Sie links dieses Schild sehen:

 

 
 
 
 
 Gehen Sie dann durch diese Tür, welche sich unter dem Hinweisschild befindet: 
 
 
 
 
 
 

 

Dann gehen sie geradeaus, bis Sie linkerhand eine Art Schalter sehen, da biegen Sie nach links ab. Gehen Sie, bis Sie an der Stirnwand nur nach rechts gehen können.

Nach etwa 12m finden Sie rechts an einem Türschild den Namen Anastasiya Savitskaya.

Der Raum trägt die Nummer 6.G1.10. 

 

 
Sie können aber auch ihrem Chef Hrn. Dr. Scheinecker ein Mail senden in dem Sie ihn auffordern er soll auf seine moralisch verkommene Mitarbeiterin einwirken ihre Lügen zu unterlassen!

   

 
 
 
Wie Sie sehen, ist Dr. Scheinecker ein sympathischer Mensch, welcher sicher Ihrem Anliegen ein offenes Ohr leiht!           clemens.scheinecker@meduniwien.ac.at

 

 

Auch kann es nicht schaden, an den Schwiegervater des Hrn. Dr. Scheinecker zu appellieren dass er auf seinen Schwiegersohn einwirke, damit dieser sich mit dem Fall A.S. befasse!

 

 
 

Der Raiffeisen General ist ja allgemein als Friedensstifter bekannt!

christian.konrad@oerv.raiffeisen.at

 

 

 
Mit ein paar Mail an oben genannte Personen, in welchem Sie Ihre Unterstützung für mich ausdrücken, wäre mir sehr geholfen. Ich bin sicher, dass die um Unterstützung gebetenen Personen, Hilfe nicht verweigern werden!

 

 

Ich danke Ihnen für das Interesse, bleiben Sie mir weiterhin gewogen, Hans Lassan